Die Krypta ist fertig .   Die Wiedereröffnung  fand am 13. Februar mit der Frauenmesse um 8.30 h statt.
 
Was gerade geschieht:
 
Die Eröffnung fand statt mit allen altbekannten liturgischen Objekten. Der Tabernakel aus den 70ern wurde erneuert und steht nun rechts von der Pietà, links das Ewige Lich; beides Kreationen des Goldschmiedeateliers  Markus Engert in Würzburg. 
Die beiden Fenster hinter den Kreuzen konnten kurzfristig restauriert und gereinigt werden. 
Zwei kleinere bauzeitliche Leuchter wurden gerichtet und neu gefasst und werden für die Gottesdienste in der Krypta bereitstehen. 
Es war ein sehr schöner Moment, die Krypta wieder für einen Gottesdienst betreten und nutzen zu können. Allen Spendern danken wir herzlich für ihre großzügigen Beiträge zur Restaurierung der Krypta und ihrer Ausstattung. 
Sie gibt einen Einblick in die farbliche Fassung der gesamten Kirche - sie ist wunderschön geworden und wir laden alle ein zur geführten Besichtigung am Sonntag, den 16. Februar 2020, um ca. 12.15 h (nach dem Gottesdienst).
 
In der Kirche selbst hat man mit der Reinigung der riesigen Wandflächen begonnen. 7000 qm werden mittels Restauratorenschwamm gereinigt (ca. so groß wie ein handelsüblicher Küchenschwamm!). Gemeinsam mit der Restauratorin Frau Riek, dem Landesamt für Denkmalpflege und dem Diözesankonservator, Prof. Dr. Kloft, werden die Farb- und Putzbefunde analysiert und interpretiert. In den nächsten Wochen wird die Mosaikwand gereinigt. 
 
Wir rechnen nunmehr mit der Wiedereröffnung der Kirche am Sonntag, den 22. November 2020. Bischof Bätzing wird den neuen Altar weihen und damit die Kirche der Gemeinde "zurückgeben". 
 
 
 
 
 
Förderung der Sanierung der Kirche durch Lotto Hessen und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Am Donnerstag, den 12. September, überreichten Frau Gabriele Gillner, Vorsitzende des Ortskuratoriums Frankfurt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, und Frau Dagmar Grillo, Bezirksleiterin von Lotto Hessen, den Förderbescheid der Deutschen Stiftung Denkmalschutz über 110.000 €. Mit diesem Zuschuß zur Sanierung der Frauenfriedenskirche sollen insbesondere die Regina Pacis und der bauzeitliche Putz in der Kirche restauriert werden. 
Frau Grillo erläuterte bei der Gelegenheit, wie soziale und kulturelle Projekte aus den Einnahmen von Lotto Hessen finanziert werden können. Frau Gillner gratulierte der Gemeinde und dem Freundeskreis Frauenfrieden zu ihrem Engagement, das bewiese, dass die Unterstützung an der richtigen Stelle ankäme.
Für die Gemeinde bedankten sich Pfarrer Joachim Braun, PGR-Vorsitzende Andrea Krawinkel und die Vorsitzende des Bauausschusses und des Freundeskreis Frauenfrieden e.V., Franziska Baumgartl, für diese besondere Förderung.


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5. Mai 2019:  Die Frauenfriedenskirche ist 90 Jahre alt !!
 
Am 4. Mai 1929 übergab der Arbeitsausschuss Frauenfrieden der Gemeinde Sankt Elisabeth in Frankfurt-Bockenheim die gerade fertiggestellte Frauenfriedenskirche und ihre Gemeinde- und Pfarrräume. 
Einen Tag später, am 5. Mai 1929, wurde die Frauenfriedenskirche feierlich von Bischof Damian Schmitt auf die Mater Dolorosa, die Schmerzensreiche Mutter  Christi, geweiht. 

 
Über Spenden zugunsten der Renovierung der Kunstwerke und Ausstattungsgegenstände freuen wir uns sehr: https://www.frauenfrieden.de/freundeskreis/spendenmoeglichkeit