Die Frauenfriedenskirche beherbergt viele Kunstwerke, die mit der Kirche eine einmaliges Werk der Neuen Sakralen Kunst bilden. Für ihre Restaurierung suchen wir Paten, die sich mit ihrem "Patenkind" verbunden fühlen. 

Die riesige Altarwand aus Mosaik, geschaffen von Josef Eberz, zeigt Maria, die Schmerzensmutter, unter dem Kreuz ihres Sohnes, umringt von 18 heiligen Frauen. Diese repräsentieren Mütter, Märtyrerinnen, Dienstmägde und Jüngerinnen, Kirchenlehrerinnen und Mystikerinnen aus ganz Europa. 
Das Mosaik muss dringend gereinigt und ausgebessert werden.

Erst 1935 wurde der Kreuzweg von Albert Henselmann angebracht, kurz bevor dieser in die Schweiz emigrieren musste. Er zeigt in 14 Tafeln den Leidensweg Jesu. Die Tafeln sind mittlerweile stark verschmutzt und sollten fachmännisch gereinigt werden. 

Auch die bauzeitlichen Soffitten benötigen ein Lifting, um sie für die nächsten 90 Jahre fit zu machen. Integriert in eine moderne Beleuchtungs- und Raumelektrik sollen sie bald wieder Dienst tun. 

Vier Weihwasserbecken mit bunten Gefäßen lassen die alte Farbigkeit der Kirche erahnen. Das Metallgefäss muss neu lackiert werden. 

Ein Wahrzeichen der Frauenfriedenskirche und ihrer besonderen Mission ist der Ehrenhof mit seinen rund 2.000 Inschriften, die an die Gefallenen der beiden Weltkriege erinnern. Für die Reinigung der Säulen und die Restaurierung der Inschriften sind wir für alle Spenden dankbar. 


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Wir danken für Ihr Interesse und Ihre Hilfe.